Abraham Dienste
Gebet Prophetie Versöhnung
zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes,
für die Erbauung des Leibes des Christus
(Eph 4,12)
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Zeugnis von Werner Dallapiazza Ich komme zum 3. Mal in die Fastenwoche, und bei der Frage: «Warum seid ihr hier?», antwortete ich: «Ich möchte zur Ruhe kommen, die Woche mit Gott verbringen,….» Werner meinte: «Zur Ruhe kommen, ausruhen, nein nein, wir sind hier zum Beten und Fasten…» Ich geniesse die gemeinsamen Zeiten im Lobpreis, beim Bibellesen und im Gebet, die Führung durch den Heiligen Geist. Die Zeiten sind auferbauend und stärkend, und das Motto aus dem Buch Ester lautete: «Für eine Zeit wie diese …» Gott ruft uns, mit ihm zu laufen, obwohl er alles auch ohne uns erledigen könnte. Mir ist gross geworden, dass wir dort, wo wir stehen, seine Liebe und Wahrheit weitergeben, sei es in der Gemeinde unter den Geschwistern, aber auch bei den Verlorenen. Ein Satz aus dem Lied von Rietmüller steht mir vornedran, das mich auch selber betrifft, wo es heisst: «Weck die tote Christenheit, aus dem Schlaf der Sicherheit». Danke, Werner und Regula, für euer unkonventionelles Leiten, obwohl ihr immer betont, wir alle sind mit IHM verbunden, aber ohne Leitung geht es doch nicht. Danke für die ganze Gruppe, das gute Zusammensein und die Herzlichkeit. Werner Dallapiazza Warum eine Gebets- und Fastenwoche, 21. – 27. März 2026? Jeannette Bösch Ich war das zweite Mal dabei, dieses Jahr in Jaun FR.Es war eine Herausforderung …. aber ein wunderbares Erlebnis! Dieses Jahr hatten wir ein richtiges, typisches Lagerhaus mit Lavabo im Zimmer. – da bin ich mal gespannt, dachte ich, aber irgendwie werden wir es schon schaffen? Und wir schafften es, in einem 12er Schlag zu zweit. Wir hatten super und gut geschlafen, alles bestens. Da wird 7 Tage, 24 Stunden lang gefastet, also nur Getränke wie Tee, Bouillon, Fruchtsäfte, Wasser konsumiert. Es wird gebetet, Bibel gelesen, es gibt Lobpreis – Anbetung, Gebet für die Schweiz, für den Gastkanton Freiburg, Israel, etc. Wunderbare Erlebnisse erfahren wir in der Gemeinschaft und im Hören auf Gottes Stimme. Man hat einen wachen Geist durchs Fasten. Der himmlische Lobpreis und die guten Gespräche hatten’ s mir besonders angetan. - Persönliche Bilder einander näherbringen, Zeit für Spaziergänge mit Gott. - Überraschungen wie Schneefall, wunderbarer Wasserfall, Ausflug nach Freiburg. - Gottes Wort hat Kraft, es verändert, schafft Neues Es war ein riesiges Privileg unter Brüdern und Schwestern im Glauben, diese kostbare Zeit zu erleben und gleichzeitig für Land und Volk einzutreten, für sie zu beten. - Das Gebet für Israel, für das von Gott verheissene Volk, gerade in dieser schwierigen Zeit, um Schutz und Wegweisung! Das Gebet für den Kanton Freiburg, der zum grössten Teil katholisch ist, damit die Menschen Jesus als den Weg, die Wahrheit und das Leben anerkennen. Damit sie Jesus als Erlöser erkennen und ER ihnen ein neues Herz schenkt, schlicht: Erkenntnis und den Geist der Wahrheit! Und es macht Mut, zu wissen: Sein Wort kehrt nicht leer zurück! Ich wurde reich beschenkt und freue mich jetzt, von der Fülle und dem Vielen an meine Nächsten weiterzugeben. Herzlichen Dank allen Beteiligten und Dank unserem lebendigen Gott Zeugnis Abrahamdienst Fastenwoche 2026 Jaun von Joachim Hermann … Gehe ich am Morgen zum ersten Treffen, kommt mir fröhlicher Lärm entgegen. Alle umarmen einander, tauschen Worte des Segens und der Ermutigung aus. Nach diesem Start, dieser erfrischenden „Liebes-Dusche“, bin ich trotz einer mühsamen Nacht total wach und startklar für alles, was der neue Tag bringt. Vor der Anbetung ist noch Gelegenheit, Eindrücke oder Träume weiterzugeben, Weisungen von Gott. Auch werden Erlebnisse mit Gott vom Vortag erzählt, Durchbrüche im geistlichen Leben. Wunder, neue Erkenntnisse. Sogar das grosszügige Geschenk eines Unterstützers, der allen Teilnehmern und Mitarbeitern die Kosten der Fastenwoche erstattet. Es ist erstaunlich, was Gott alles wirkt. ER wird richtig lebendig und anschaulich konkret in all den Berichten – eine unglaubliche Fülle. Nach mehr als einer halben Stunde beginnt der Lobpreis, die Anbetung. Der Himmel ist offen. Schon das erste Lied löst eine Welle von Sprachengesang aus. Der ganze Saal ist erfüllt von himmlischer Harmonie in irdischer Vielfalt. Auch dieser Gesang geht etwa eine halbe Stunde. Es kommt auch vor, dass einfach Stille herrscht – 5, 10, 15 Minuten lang. Gottes Gegenwart ist spürbar stark. Beim Gebets- und Lobpreis-Einsatz in der Stadt Freiburg bei der Uni und in zwei Kapellen treffen wir drei Menschen an, beten für sie und segnen sie. Vor der Synagoge beten wir für die Juden in aller Welt und für Israel. Geistlich gesehen ist diese Fasten- und Gebetswoche recht feste Speise. Werner und Regula haben ein weites Herz für eine sehr bunte Schar von Gottes Söhnen und Töchtern. Hier ist Reife und Tiefe spürbar, der Mut, auf Gottes Abenteuer einzugehen, die Komfortzone zu verlassen und dabei andere mitzunehmen. Wow! Einfach: Gottes Familie live… Einzigartig. Mein Herz ist voller Dank für alles, was Gott in dieser Zeit unter uns und in uns, in seinem Volk und in seiner Welt wirkt! Zeugnis Fasten- und Gebetswoche 2026 in Jaun von Dagmar Vogel Für mich war es die erste Fasten- und Gebetswoche, an der ich teilnahm. Mein Mann Christian war schon einige Male dabei und kam immer erfüllt und beschenkt nachhause. Deshalb freute ich mich sehr darauf, dass wir dieses Jahr als Ehepaar teilnehmen konnten. Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl in der grossen Gruppe und das Fasten bereitete mir keine Schwierigkeiten, ausser dass ich die ersten drei Tage sehr müde war. Der Besuch der Delegation von Betern aus dem Kanton Freiburg hat mich sehr berührt und ermutigt. Gott gab mir einen Eindruck, der ein Projekt von Christian Morel (Verantwortlicher von Gebet für die Schweiz für den Kanton Fribourg) bestätigte: Christian will in jeder Gemeinde des Kantons einen Stein segnen und dort platzieren. Gott gab mir ein Wort in Anlehnung an Lukas 19,40 als Bestätigung: „Wenn niemand mich anruft, werden diese Steine schreien und mich preisen!“ Das hat mich sehr ermutigt, da ich mir in den vergangenen Monaten nur selten genug Zeit zum Hinhören genommen hatte und nicht sicher war, ob meine geistlichen Ohren noch funktionieren. Ich erlebte es als sehr wohltuend, dass Werner und Regula zwar einen Rahmen und Fixpunkte setzten, jedoch viel Raum für das Wirken von Gott durch den Heiligen Geist liessen. Auch die ausgedehnten Pausen zwischen den gemeinsamen Sessions fand ich sehr hilfreich. Da war genügend Zeit, um einige Geschwister etwas kennenzulernen, sich auszuruhen oder spazieren zu gehen. Ein Highlight war der Gebetseinsatz in der Stadt Fribourg! Obwohl er wegen des schlechten Wetterberichts um zwei Tage vorverschoben wurde, hatte Gott alles wunderbar geplant und orchestriert. Der verantwortliche Geistliche von der Uni-Kapelle, Père Fortunat (ursprünglich aus dem Kongo), erlaubte uns dort zu singen und beten und war so berührt, dass er sich gerne von uns segnen liess und auch uns segnete. Ausserdem wollte er unbedingt ein Gruppenbild mit uns machen, wozu er einen Studenten dazu rief. Dann war da dieser ältere Mann, der sich über ein Wunder freute: „So viele Gläubige in der Kapelle – sonst bin ich immer alleine hier!“ Er sang begeistert mit und war so ermutigt. Und die Frau mittleren Alters, die in die Kapelle „Notre Dame von Bürglen“ kam, als wir sangen und beteten, um Maria ihr Herz auszuschütten wegen einem Problem, das sie sehr belastete, durfte von einer Teilnehmerin unserer Woche erfahren, dass Jesus ihr Helfer und Heiland ist. Unsere Schwester konnte im Namen Jesu für sie beten und sie fasste neuen Mut. Mit dem Herzen voller Dank und Staunen kehrte ich nach Jaun zurück. Gott hat mir in dieser Woche klar vor Augen geführt, wofür ich eine besondere Salbung von IHM erhalten hatte und ich konnte mich salben lassen, zum Zeichen, dass ich diese Salbung/Berufung annehmen und mit Gottes Hilfe hineinstehen will. Die Inputs von Werner und Regula (und von anderen Teilnehmenden) waren wie ein Katalysator, um Dinge in Bewegung zu bringen, die vorher irgendwie im Unterbewusstsein vor sich hinschlummerten. Ich fühlte mich in dieser Woche „zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Leuten“!

Pakistan Mission - Reise 27.11. - 8.12. 2025 Wir landeten pünktlich um 8.30 Uhr in Lahore - einer 14 Millionenstadt im Nordosten von Pakistan. Ein 7-köpfiges Empfangskomitee hatte sich am Flughafen eingefunden, und wir wurden sofort mit je 4 (echten) Rosengirlanden behängt und willkommen geheissen. Das erste traditionell pakistanische Frühstück war scharf, lecker und wurde natürlich mit den Händen gegessen.







